Hast Du Dich jemals gefragt, wie eine Diabetesdiagnose gestellt wird? Die Antwort könnte überraschender sein, als Du denkst. Bei Menschen mit Diabetes ist der Blutzuckerspiegel erhöht. Aber wie genau wird das festgestellt? Hier sind einige Schlüsselmethoden:

  • HbA1c-Wert (Blutzucker-Langzeitwert): Dieser Wert beschreibt die durchschnittliche Blutzuckerkonzentration der letzten 8 bis 12 Wochen. Dieser Test ist wichtig bei der Diagnose von Typ 2 Diabetes.
  • Nüchternblutzuckerwert: Gemessen morgens, mit einem normalen Blutzuckermessgerät nach einer Fastenperiode von mindestens 8 Stunden.

Du fragst Dich vielleicht, warum das so wichtig ist? Nun, eine frühzeitige Diagnose kann helfen, schwerwiegende Komplikationen zu vermeiden. Möchtest Du mehr erfahren? Schau Dir hier und hier weitere detaillierte Informationen an. Und wenn Du nach einer zweiten Meinung suchst, gibt es auch externe Quellen wie diese und jene, die Du konsultieren kannst.

Also, was denkst Du? Ist es nicht an der Zeit, sich um Deine Gesundheit zu kümmern? Ich bin hier, um Dir zu helfen und Deine Fragen zu beantworten.

Die Diabetesdiagnose

Erklärung eines erhöhten Blutzuckerspiegels

Ein erhöhter Blutzuckerspiegel, oft als Hyperglykämie bezeichnet, tritt auf, wenn der Körper nicht genug Insulin produziert oder das Insulin nicht effektiv nutzen kann.

Ein anhaltend hoher Blutzuckerspiegel kann zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen, darunter Herzkrankheiten, Nierenschäden und Sehstörungen.

Aber wie fühlt es sich an, einen hohen Blutzuckerspiegel zu haben? Symptome können häufiges Wasserlassen, ständiger Durst und Müdigkeit sein. Wenn Du mehr über die Symptome und Anzeichen von Diabetes erfahren möchtest, schau Dir diesen Artikel an. Es ist entscheidend, diese Symptome frühzeitig zu erkennen und zu handeln.

Vorstellung der Diagnosemethoden

Die Diabetesdiagnose basiert auf verschiedenen Methoden, um den Blutzuckerspiegel zu überprüfen. Hier sind vier gängige Methoden:

hoher Blutzucker
hoher Blutzucker
  1. HbA1c-Test: Dieser Test misst den durchschnittlichen Blutzuckerspiegel über einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten. Ein HbA1c-Wert von 6,5% oder höher deutet in der Regel auf Diabetes Typ 2 hin. Mehr dazu kannst Du hier erfahren.
  2. Nüchtern-Blutzuckertest: Hierbei wird der Blutzuckerspiegel nach einer nächtlichen Fastenperiode gemessen. Ein Wert von 126 mg/dL oder höher an zwei verschiedenen Tagen bedeutet Diabetes Typ 2 hin.
  3. Oraler Glukosetoleranztest (OGTT): Nach dem Fasten trinkt Du eine zuckerhaltige Lösung, und dann wird Dein Blutzuckerspiegel in bestimmten Abständen gemessen. Ein Wert von 200 mg/dL oder höher zwei Stunden nach dem Trinken der Lösung deutet auf Diabetes hin.
  4. Zufälliger Blutzuckertest: Ein Bluttest zu einem beliebigen Zeitpunkt, unabhängig davon, wann Du das letzte Mal gegessen hast. Ein Wert von 200 mg/dL oder höher deutet auf Diabetes hin. Bei mir wurde ein Wert von 220 mg/dl gemessen.

Es ist wichtig zu beachten, dass ein Test allein nicht ausreicht, um eine Typ 2 Diabetesdiagnose zu stellen. Dein Arzt wird wahrscheinlich einen zweiten Test an einem anderen Tag durchführen, um die Diagnose zu bestätigen. Warum? Weil der Blutzuckerspiegel von vielen Faktoren beeinflusst werden kann, einschließlich Diät, Aktivitätsniveau und Krankheit.

Die Diagnose von Diabetes ist der erste Schritt zur Bewältigung der Krankheit. Mit der richtigen Behandlung und Lebensstilanpassungen kannst Du ein gesundes und aktives Leben führen.

Diabetes Mellitus – meine Diagnose

Als ich 15 Jahre alt wurde, fand ich mich an einem kalten Tag im Dezember 1998 im Krankenhaus mit dieser Diagnose wider. Dort ging es dann schnell zur Sache… Ich hatte mehrere Schulungen.

Man brachte mir alles zum Thema Kohlenhydrate, Brot- sowie Insulineinheiten, Blutzucker, Ketoazidose etc. bei. Seitdem beschäftigen mich diese Themen täglich. Anstatt mich mit Freunden zu treffen, musste ich lernen, dass 20 Gramm Weißmehl, 12 Gramm Kohlenhydrate sind, somit eine BE und bei einem Insulin:Kohlenhydrat-Verhältnis von 1:1 ich bei einem Blutzucker zwischen 80 – 140 auch nur eine Insulineinheit benötige.

Diabetesdiagnose – meine ersten Tage im Krankenhaus

Beruhigt war ich nur als ich erfuhr, dass ich definitiv Wassermelonen essen kann 🙂 damals war das meine größte Sorge. Ich wusste ja nicht, was auf mich zu kommt.

Schnell musste ich mir selbst den Blutzucker messen. Den Finger desinfizieren, mit einer Stechhilfe stechen und dann jedesmal einen riesen Tropfen Blut aus den Finger pressen. Ich lernte verschiedene Insulinarten kennen.

Mein erster Insulinpen
Mein erster Insulinpen

Was der Unterschied zwischen Langzeit- und Kurzzeit-Insulin ist. Das erste Mal Insulin zu spritzen war mit einer einfachen Aufziehspritze in den Bauch, so wie in den Filmen, die ich gesehen habe, nur hatten die mit Sicherheit kein Insulin in den Spritzen 🙂

Von Beginn an habe ich mich für die Basis/Bolus Insulintherapie entschieden, da es mir die größtmögliche Freiheit gab. Das Langzeit-Insulin spritzte ich abends und morgens und dann eine Injektion zu jeder Mahlzeit.

HbA1c-Wert (Blutzucker-Langzeitwert)

Definition und Bedeutung des HbA1c-Werts für die Diabetesdiagnose

Der HbA1c-Wert, auch als Blutzucker-Langzeitwert bekannt, ist ein entscheidender Indikator für den durchschnittlichen Blutzuckerspiegel der letzten 8 bis 12 Wochen. Er gibt nicht nur Aufschluss über den aktuellen Zustand des Blutzuckers, sondern auch darüber, wie der durchschnittliche Blutzuckerwert in den letzten Monaten war. Ein hoher HbA1c-Wert kann auf ein erhöhtes Risiko für diabetesbedingte Komplikationen hinweisen. Mehr dazu kannst Du hier erfahren.

HbA1c Wert
HbA1c Wert

Interpretation der Messwerte und deren Bedeutung für die Diagnose

Ein HbA1c-Wert von weniger als 5,7% wird als normal angesehen. Werte zwischen 5,7% und 6,4% deuten auf einen Prädiabetes (bzw. Vorstufe zu Diabetes Typ 2) hin, während Werte von 6,5% oder höher auf Diabetes Typ 2 hinweisen. Es ist wichtig zu verstehen, dass dieser Test allein nicht ausreicht, um Typ 2 Diabetes zu diagnostizieren. Andere Tests und Faktoren müssen ebenfalls berücksichtigt werden. Wenn Du mehr über die Diagnose von Diabetes erfahren möchtest, schau Dir diesen Artikel an.

Nüchternblutzuckerwert für die Diabetesdiagnose

Der Nüchternblutzuckerwert misst den Blutzuckerspiegel nach einer nächtlichen Fastenperiode von mindestens 8 Stunden. Dieser Wert gibt Aufschluss darüber, wie gut der Körper Zucker verarbeitet, wenn keine Nahrung aufgenommen wird. Ein Wert von 100 mg/dL bis 125 mg/dL wird als Prädiabetes angesehen, während ein Wert von 126 mg/dL oder höher auf Diabetes Typ 2 hinweist.

Prädiabetes ist ein Zustand, bei dem der Blutzuckerspiegel höher ist als normal, aber nicht hoch genug, um als Diabetes diagnostiziert zu werden. Es ist ein Weckruf, der darauf hinweist, dass Du ein erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes und andere ernsthafte Gesundheitsprobleme hast, einschließlich Herzkrankheiten und Schlaganfall.

Ora­ler Glu­ko­se­to­le­ranz­test (oGTT)

Beschreibung des Tests und seiner Durchführung

Der orale Glukosetoleranztest, kurz oGTT, ist ein Verfahren zur Bestimmung, wie der Körper Zucker verarbeitet. Nach einer nächtlichen Fastenperiode trinkst Du eine zuckerhaltige Lösung. Anschließend wird Dein Blutzuckerspiegel in bestimmten Abständen gemessen. Dieser Test kann zeigen, wie Dein Körper Zucker über einen bestimmten Zeitraum verarbeitet.

OGTT
OGTT

Interpretation der Ergebnisse und deren Bedeutung für die DiabetesDiagnose

Ein oGTT-Ergebnis von weniger als 140 mg/dL wird als normal angesehen. Ein Ergebnis zwischen 140 mg/dL und 199 mg/dL deutet auf einen Prädiabetes hin, während ein Wert von 200 mg/dL oder höher auf Diabetes hinweist. Es ist wichtig, regelmäßige Tests durchzuführen, um den Zustand Deines Blutzuckers zu überwachen und sicherzustellen, dass Du die richtige Behandlung erhältst. Wenn Du mehr über die verschiedenen Diabetes-Tests erfahren möchtest, schau Dir diesen Artikel an.

Mein Umgang mit meiner Diabetesdiagnose

Lustig waren die Gespräche mit Verwandten bzw. Bekannten. Sie meinten, dass mein Diabetes sehr schlimm sein muss, weil ich so häufig Insulin spritze. Ah, wie sehr liebte ich Gespräche mit Menschen, die sehr selbstbewusst über Dinge sprachen, über die sie keine Erfahrung hatten  🙂 das war sehr anstregend. Ganz zu schweigen von den nutzlosen Ratschlägen und Tipps, die ich erhalten habe.

Mir war es von Beginn an sehr wichtig, alles alleine zu übernehmen und mich um alles selbst zu kümmern. Erst als Erwachsener begriff ich, was das für eine hohe Verantwortung und Anstrengung war. Es war sehr mühsam, es gab mir aber das Gefühl von Selbständigkeit und ich hasste Mitleid und vor allem hasste ich es mit Samthandschuhen angefasst zu werden.

Aus diesem Grund wollte ich zuerst niemandem davon erzählen. Nach einigen Diskussionen mit meinen Eltern und meiner Ärztin habe ich mich doch anders entschieden.

3.1  Diabetes Mellitus und die Schulzeit

Diabetes Mellitus

Meine Ärztin meinte, dass ich mitten im Klassenzimmer meinen Blutzucker messen und das Insulin spritzen sollte. Beim ersten Mal werden alle zuschauen und Fragen stellen. Beim zweiten nur noch die Hälfte und ab dem dritten Mal wird es keinen mehr interessieren – und so war es auch 🙂 In der Schule angekommen war es irgendwie komisch.

Mitzubekommen was meine Mitschüler in deren Ferien erlebt haben vs. was ich in meinen erlebt habe. Plötzlich musste ich auch feststellen, dass es auch nicht so einfach war, Kohlenhydrate abzuschätzen, vorallem das Essen, das man in der Schulkantine gekauft kaufte.

Die Zeit nach dem Krankenhaus war geprägt von „mich einleben“. Sehr oft habe ich meine Sachen (Messgerät, Insulin) zu Hause vergessen, weil es für mich einfach noch keine Routine war diese Dinge mitzunehmen. Den ganzen Tag unterwegs zu sein, ohne Messgerät und/oder ohne Insulin, das passierte häufig.

Heute kaum vorstellbar. Auch passierte es oft, dass ich nach einer Mahlzeit vergaß Insulin zu spritzen – zum Glück aber großteils nur in der Remmissionsphase von meinem Diabetes Mellitus Typ 1, sodass es keine großen Probleme gab.

3.2. Meine innere Einstellung

Auf das Blutzuckermessen und Insulinspritzen habe ich mich schnell gewöhnt, aber ich hatte ja auch kaum eine Wahl. Leute die mir sagten, dass sie sich nie selbst spritzen konnten, konnte ich auch nie wirklich verstehen.

Wenn du es musst, wirst du es auch können. So ging es mir auch. Wenn ich nicht Insulin spritzen würde, dann würde ich sterben – und zwar relativ rasch. Das ist schon eine gewisse Motivation.

Ich habe großes Glück, dass ich mir über Dinge, die ich nicht ändern kann, keine großen Gedanken mache. Ich war auch nicht sauer – weder auf meinen Köper, dass er schlapp machte, noch auf das „Schicksal“.

Es war einfach so – Pech gehabt, weiter geht’s – Diabetes Mellitus Typ 1, es gibt wesentlich Schlimmeres, dachte ich mir. Ich war eher froh, dass ich Zugang zu so toller medizinischer Versorgung hatte. Das sollten wir alle mehr schätzen. Teststreifen, Pen’s, Insulin etc. alles war da. Um die Versorgung musste ich mir keine Gedanken machen.

Mein Umgang mit Diabetes Typ 1

Gleich nach dem Krankenhaus begann ich intensiver Sport zu machen. Dass ich Diabetes hatte, sollte mich nicht beeinflussen. Das nahm ich mir vor. Eine Situation in der ich mir nicht selbst helfen konnte, hatte ich zum Glück nach den mehr als 20 Jahren Typ1-Diabetes noch nie.

Mein HbA1c war immer im grünen Bereich und in den ganzen Jahren nur zwei Mal bei  7%. Ansonsten immer weit darunter. In der Zwischenzeit bin ich Pumpenträger und trage ein Dexcom CGM.

Und trotz der guten Behandlungsmöglichkeiten und dem medizinischen Zugang, ist es dennoch anstrengend. Diabetes ist immer da – 24h am Tag und das sieben Tage die Woche. Es gibt kein Entkommen und auch keinen Urlaub.

Die Nächte in denen kaum an Schlafen zu denken war, kann ich gar nicht mehr zählen. Fast alle meine Gedanken haben irgendwie mit der Krankheit zu tun.

Einen perfekten Zeitpunkt für eine Hypo habe ich auch noch nicht erlebt. Eine Präsentation oder ein Meeting sind es definitiv nicht. Und Mitten in der Nacht in einer Hypo aufzuwachen ist auch nicht so lustig.

Meinen Weg, meine Gedanken will ich hier mit diesem Blog mit dir teilen. Ich hoffe, dass einige Dinge helfen können. Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen.

Falls Du mehr über meine Anfänge mit Diabetes lesen willst, kannst Du es hier auf meiner über mich Seite nachlesen.

Ansonsten kannst Du Dir weitere Artikel in meinem Blog ansehen. Du findest sicher viele weitere hilfreiche Tipps & Tricks.

Häufig gestellte Fragen zur Diabetesdiagnose

Was ist der Unterschied zwischen Typ-1- und Typ-2-Diabetes?

Typ-1- und Typ-2-Diabetes sind beides Erkrankungen, die den Blutzuckerspiegel betreffen, aber sie haben unterschiedliche Ursachen und Behandlungsansätze. Was genau trennt sie?

  • Typ-1-Diabetes: Dies ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Insulin produzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse angreift und zerstört. Dies bedeutet, dass der Körper kein Insulin mehr produzieren kann. Es tritt häufig in der Kindheit oder im jungen Erwachsenenalter auf. Die genaue Ursache ist unbekannt, aber es wird angenommen, dass genetische und umweltbedingte Faktoren eine Rolle spielen.
  • Typ-2-Diabetes: Bei dieser Form von Diabetes kann der Körper nicht genug Insulin produzieren oder das Insulin nicht richtig verwenden. Es tritt häufiger bei Erwachsenen auf, kann aber auch bei Kindern und Jugendlichen auftreten. Übergewicht, Bewegungsmangel und genetische Faktoren erhöhen das Risiko für Typ-2-Diabetes.

Mehr über die Unterschiede zwischen den beiden Typen kannst Du hier nachlesen.

Wie oft sollte man seinen Blutzucker messen?

Die Häufigkeit der Blutzuckermessung hängt von der Art des Diabetes und dem individuellen Behandlungsplan ab. Aber wie oft ist ideal?

  • Bei Typ-1-Diabetes wird empfohlen, den Blutzucker mehrmals täglich zu messen, oft vor den Mahlzeiten, nach dem Essen, vor dem Schlafengehen und vor körperlicher Aktivität.
  • Bei Typ-2-Diabetes, insbesondere wenn er mit oralen Medikamenten oder Ernährungsumstellungen behandelt wird, kann die Messung seltener erforderlich sein.

Es ist wichtig, mit Deinem Arzt oder Diabetesberater zu sprechen, um einen individuellen Messplan zu erstellen. Weitere Informationen zur Blutzuckermessung findest Du hier.

Was sind die ersten Anzeichen von Diabetes?

Diabetes kann durch eine Vielzahl von Symptomen gekennzeichnet sein. Einige der häufigsten Anzeichen sind:

  • Häufiges Wasserlassen
  • Ständiger Durst
  • Unerklärlicher Gewichtsverlust
  • Müdigkeit und Schwäche
  • Verschwommenes Sehen
  • Langsam heilende Wunden

Wenn Du diese Symptome bemerkst, ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung können helfen, schwerwiegende Komplikationen zu vermeiden. Mehr über die Anzeichen von Diabetes kannst Du hier erfahren.

Wie kann man das Risiko für Diabetes Typ 2 reduzieren?

Das Risiko für Typ-2-Diabetes kann durch einfache Lebensstiländerungen erheblich reduziert werden. Hier sind einige Tipps:

  • Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten kann helfen. Vermeide zuckerhaltige Getränke und Lebensmittel mit hohem Fettgehalt.
  • Regelmäßige Bewegung: Mindestens 30 Minuten moderate Aktivität an den meisten Tagen der Woche.
  • Gewichtsmanagement: Wenn Du übergewichtig bist, kann schon ein geringer Gewichtsverlust das Risiko reduzieren.
  • Regelmäßige Kontrollen: Lasse Deinen Blutzucker, Blutdruck und Cholesterinspiegel regelmäßig überprüfen.

Mehr Tipps zur Vorbeugung von Typ-2-Diabetes findest Du hier.

Diabetoholic

Hi, ich bin Mirnes. Freut mich, dass Du auf meinem Blog bist. Ich bin seit meinem 15 Lebensjahr Typ1 Diabetiker. Seit knapp 25 Jahren messe ich täglich Blutzucker und spritze Insulin. In dieser Zeit habe ich wahrscheinlich mehr als 30.000 Mal Insulin gespritzt und mindestens genauso viele Mahlzeiten berechnet. Ich teile in diesem Blog meine Erfahrungen, mein Wissen sowie Tipps & Tricks. Ich wünsche Dir viel Spaß beim Lesen.